
-
Frankreichs Premierminister nennt US-Zölle "Katastrophe für die Weltwirtschaft"
-
Bayern: Kim, Goretzka und Guerreiro fit
-
EuGH: Auslieferung trotz Änderungen bei vorzeitiger Haftentlassung möglich
-
Gericht: Klimaaktivistin muss Polizeieinsatz an Berliner Flughafen teils bezahlen
-
Australien erlebt heißeste zwölf Monate seit Beginn der Aufzeichnungen
-
CDU-Vize erwartet Durchbruch bei Koalitionsgesprächen "Richtung Ende der Woche"
-
Börsen in Europa öffnen nach Trumps Zollankündigung mit deutlichen Verlusten
-
Verstappen sieht Wechsel von Lawson zu Tsunoda skeptisch
-
Arbeitgeberpräsident Dulger fordert mehr Tempo bei Koalitionsverhandlungen
-
US-Senat stimmt gegen Kanada-Zölle - Mehrere Republikaner votieren mit Demokraten
-
Curling-WM: Deutschland wahrt Chance auf Olympia-Ticket
-
Güler fordert Menschen mit Migrationsgeschichte im neuen Bundeskabinett
-
Behörden: Mindestens neun Tote bei erneuten israelischen Angriffen in Syrien
-
Statistik: Junge Frauen schneiden in Schule und Studium besser ab als junge Männer
-
Ostbeauftragter Schneider dringt auf mehr Geld für abgehängte Regionen
-
Chef der Innenministerkonferenz gegen Senkung von Strafalter - Kritik an Asylkurs
-
Zahl der Schwangerschaftsabbrüche im vergangenen Jahr nahezu unverändert
-
Messi und Miami kassieren erste Saisonniederlage
-
US-Zollankündigungen: Habeck warnt vor weltweit massivem Schaden
-
Tsunoda will sich bei Red Bull an Verstappen orientieren
-
NBA: Schröder verliert mit Detroit gegen Hartenstein
-
Eisenbichler über Trainerkarriere: "Nichts überstürzen"
-
Owetschkin trifft erneut: Zwei Treffer bis zu Gretzky-Rekord
-
Von der Leyen: Trump-Zölle "schwerer Schlag für die Weltwirtschaft"
-
Piqué über ter-Stegen-Comeback: "Sehr wichtig"
-
"Berlin wird crazy": Stuttgart im Finale Favorit
-
CDU überholt erstmals seit 2015 die SPD als mitgliederstärkste Partei
-
Israels Regierungschef Netanjahu ungeachtet IStGH-Haftbefehls in Ungarn eingetroffen
-
Minister: Netanjahu trotz internationalen Haftbefehls in Ungarn eingetroffen
-
EU-Parlament stimmt über Aufschub von Lieferkettengesetz ab
-
Furcht vor Handelskrieg: Trump kündigt 20-Prozent-Zölle für die EU an
-
Flick greift mit Barca nach spanischem Pokal
-
Derby-Sieg: Liverpool marschiert Richtung Meisterschaft
-
Trump kündigt Zölle von 20 Prozent für die EU und 34 Prozent für China an
-
Stuttgart im Finale: Löw-Premiere misslingt
-
Champions League: Berlin und Magdeburg im Viertelfinale
-
DEL: Ingolstadt startet mit historischem Kantersieg gegen Köln
-
DEL: Ingolstadt startet mit Kantersieg gegen Köln
-
Per Haftbefehl gesuchter Serbenführer Dodik nach eigenen Angaben wieder in Bosnien
-
Netanjahu: Israelische Armee erhöht Druck auf Hamas zur Befreiung der Geiseln
-
US-Medien: Tech-Konzern Amazon gibt Angebot für Kauf von Tiktok ab
-
Besuch auf Arktis-Insel: Frederiksen sichert Grönland Unterstützung Dänemarks zu
-
Champions League: Füchse lösen Viertelfinal-Ticket
-
Bericht: Musk wird sich bald aus Rolle in Trump-Regierung zurückziehen
-
China beendet nach zwei Tagen Militärmanöver vor Taiwan
-
Potsdams Stadtparlament stimmt für Abwahl von Oberbürgermeister Schubert
-
Paris befürchtet militärischen Konflikt bei Ausbleiben von Atomabkommen mit Iran
-
Nach Bericht über Musk-Rückzug als Trump-Berater: Tesla-Börsenkurs steigt
-
Polnischer Regierungschef: Partei Opfer von Cyberangriff geworden - "ausländische Einmischung"
-
Deutschland erhöht Hilfen für Weltgesundheitsorganisation - Konferenz in Berlin

Thomas Gottschalk würde Frauen im Fernsehen heute nicht mehr ans Knie fassen
Der Entertainer Thomas Gottschalk würde Frauen im Fernsehen inzwischen nicht mehr ans Knie fassen. Er würde das heute bleiben lassen, weil er wisse, "dass gewisse Dinge mittlerweile politisch inkorrekt sind, die es damals nicht waren", sagte der 74-Jährige dem "Spiegel" laut Mitteilung vom Freitag. Gleichzeitig verteidigte er sich.
"Ich habe Frauen im TV rein dienstlich angefasst - wie ein Schauspieler, der im Film küsst, weil es im Drehbuch steht", sagte Gottschalk. Das lasse er sich nicht als Attacke vorwerfen. Er betrete heutzutage auch keinen Aufzug mehr, in dem nur eine Frau stehe. "Was mache ich, wenn sie im zweiten Stock rausrennt und ruft, MeToo, der hat mich angefasst?" Er hadere nicht mit dem Zeitgeist, er verstehe ihn nur nicht und suche nach Erklärungen.
R.Lee--AT