
-
Deutsche Wirtschaft kritisiert Zolloffensive von Donald Trump scharf
-
Sondergesandter des Kreml zu Gesprächen in Washington
-
Hessisches Sozialgericht: Bauarbeiter normalerweise abhängig beschäftigt
-
Anklage gegen 16-Jährigen wegen Tötung von Vater in Berlin erhoben
-
Sommermärchen-Prozess: Ende in Sicht
-
Als terroristisch eingestufte Onlineinhalte: BKA ordnet 2024 mehr Entfernungen an
-
Zwei Klagen in den USA gegen Starbucks wegen Verletzungen durch heißen Kaffee
-
Gazastreifen: Scholz fordert Rückkehr zu "ernsthaften Verhandlungen"
-
EuGH-Gutachten: Entzug von Sendelizenz in Ungarn Verstoß gegen EU-Recht
-
Studie: Deutschlandticket führt zu Verlagerung vom Auto auf die Schiene
-
Krankenkasse KKH: Zahl der Heuschnupfen-Diagnosen bleibt konstant hoch
-
EuGH-Gutachten: Polen muss in Deutschland geschlossene Ehe zweier Männer eintragen
-
Huthi-Miliz meldet einen Toten bei mehr als 30 US-Luftangriffen
-
Habeck zu Zöllen: EU-Reaktion ist vorbereitet und Trump muss sie spüren
-
Thüringer OLG: Prozess gegen Mitglieder von rechter Kampfsportgruppe ab April
-
Urteil: 13 Jahre Haft wegen Tötung von Mann vor Ravensburger Supermarkt
-
Scholz nennt Trumps US-Zölle "Anschlag" auf die globale Handelsordnung
-
Bei Netanjahu-Besuch: Ungarn verkündet Rückzug aus Internationalem Strafgerichtshof
-
Eberl-Debatte: Bayern-Sportchef kriegt es "gar nicht so mit"
-
Von der Leyen kündigt Reaktion auf Trumps Zölle an - Tür für Verhandlungen offen
-
Paritätischer fordert bundesweites "Deutschlandticket Sozial" für 25 Euro
-
Frankreichs Premierminister nennt US-Zölle "Katastrophe für die Weltwirtschaft"
-
Bayern: Kim, Goretzka und Guerreiro fit
-
EuGH: Auslieferung trotz Änderungen bei vorzeitiger Haftentlassung möglich
-
Gericht: Klimaaktivistin muss Polizeieinsatz an Berliner Flughafen teils bezahlen
-
Australien erlebt heißeste zwölf Monate seit Beginn der Aufzeichnungen
-
CDU-Vize erwartet Durchbruch bei Koalitionsgesprächen "Richtung Ende der Woche"
-
Börsen in Europa öffnen nach Trumps Zollankündigung mit deutlichen Verlusten
-
Verstappen sieht Wechsel von Lawson zu Tsunoda skeptisch
-
Arbeitgeberpräsident Dulger fordert mehr Tempo bei Koalitionsverhandlungen
-
US-Senat stimmt gegen Kanada-Zölle - Mehrere Republikaner votieren mit Demokraten
-
Curling-WM: Deutschland wahrt Chance auf Olympia-Ticket
-
Güler fordert Menschen mit Migrationsgeschichte im neuen Bundeskabinett
-
Behörden: Mindestens neun Tote bei erneuten israelischen Angriffen in Syrien
-
Statistik: Junge Frauen schneiden in Schule und Studium besser ab als junge Männer
-
Ostbeauftragter Schneider dringt auf mehr Geld für abgehängte Regionen
-
Chef der Innenministerkonferenz gegen Senkung von Strafalter - Kritik an Asylkurs
-
Zahl der Schwangerschaftsabbrüche im vergangenen Jahr nahezu unverändert
-
Messi und Miami kassieren erste Saisonniederlage
-
US-Zollankündigungen: Habeck warnt vor weltweit massivem Schaden
-
Tsunoda will sich bei Red Bull an Verstappen orientieren
-
NBA: Schröder verliert mit Detroit gegen Hartenstein
-
Eisenbichler über Trainerkarriere: "Nichts überstürzen"
-
Owetschkin trifft erneut: Zwei Treffer bis zu Gretzky-Rekord
-
Von der Leyen: Trump-Zölle "schwerer Schlag für die Weltwirtschaft"
-
Piqué über ter-Stegen-Comeback: "Sehr wichtig"
-
"Berlin wird crazy": Stuttgart im Finale Favorit
-
CDU überholt erstmals seit 2015 die SPD als mitgliederstärkste Partei
-
Israels Regierungschef Netanjahu ungeachtet IStGH-Haftbefehls in Ungarn eingetroffen
-
Minister: Netanjahu trotz internationalen Haftbefehls in Ungarn eingetroffen

Frankreichs Präsidentengattin Brigitte Macron kritisiert Verzicht auf Faktenchecks
Die französische Präsidentengattin Brigitte Macron hat die geplante Abschaffung von Faktenchecks auf Facebook und Instagram kritisiert. "Das beunruhigt mich sehr", sagte sie am Freitag dem Sender RTL. "Wir brauchen eine seriöse Vorbereitung für den Umgang mit Onlinediensten und sozialen Netzen", betonte Brigitte Macron, die sich seit längerem den Kampf gegen Cybermobbing auf die Fahnen geschrieben hat.
Betroffene müssten die Möglichkeit haben, "sich zu verteidigen", sagte Macron. Die Ehefrau von Präsident Emmanuel Macron war selbst in der Vergangenheit Opfer von Lügenkampagnen im Internet. Im vergangenen September waren in Frankreich zwei Frauen wegen Verleumdung verurteilt worden. sie hatten fälschlich behauptet, Brigitte Macron sei eine Transfrau.
"Wir brauchen ein Gegengift", sagte sie mit Blick auf online verbreitete Falschinformationen. Dies sei vor allem für betroffene Kinder und Jugendliche wichtig, erklärte sie. Sie habe darüber sowohl mit dem Meta-Chef Mark Zuckerberg als auch mit dem US-Milliardär Elon Musk gesprochen, dem der Onlinedienst X gehört. "Sie sind sehr freundlich zu mir und behaupten, nach Lösungen zu suchen. Aber in Wirklichkeit passiert gar nichts", kritisierte sie.
Zuckerberg hatte am Dienstag angekündigt, das Faktencheck-Programm seines Unternehmens in den USA abzuschaffen. Stattdessen könnten Nutzer künftig ähnlich wie auf X einordnenden Kontext hinzufügen. Er begründete seine Entscheidung damit, dass Faktenprüfer "politisch zu voreingenommen" gewesen seien.
Im Auftrag von Meta überprüfen derzeit über 80 Organisationen weltweit Inhalte auf Facebook, Whatsapp und Instagram. Auch die Nachrichtenagentur AFP arbeitet in 26 Sprachen mit dem Faktencheck-Programm des Onlinedienstes Facebook von Meta zusammen.
E.Hall--AT