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Israelische Armee meldet Tod von Anführer der Hisbollah-Drohneneinheit
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen weiteren Hisbollah-Kommandeur bei einem gezielten Luftangriff getötet. Kampfflugzeuge hätten am Donnerstag aufgrund präziser Geheimdienstinformationen den Befehlshaber der Hisbollah-Drohneneinheit "ins Visier genommen und eliminiert", teilte die Armee mit.
Aus Hisbollah-Krisen war zuvor verlautet, der Kommandeur der Drohneneinheit der Miliz, Mohammed Srur, sei Ziel eines israelischen Angriffs gewesen. Dabei war zunächst offen geblieben, ob der auch unter dem Kampfnamen Abu Saleh bekannte Srur den Beschuss überlebte oder nicht.
Das libanesische Gesundheitsministeriums erklärte, bei einem israelischen Angriff in einem südlichen Vorort von Beirut seien zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. Laut der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur NNA schlugen drei Raketen in eine Wohnung in einem zehnstöckigen Gebäude ein.
Die israelische Armee hatte bereits am Freitag bei einem gezielten Angriff in einem südlichen Vorort der libanesischen Hauptstadt mehrere Hisbollah-Kommandeure getötet, darunter den Befehlshaber der Eliteeinheit Radwan, Ibrahim Akil.
Die Tötung der Hisbollah-Kommandeure am Freitag und die vorherigen Explosionen hunderter Pager und Walkie-Talkies der Miliz hatten den Konflikt zwischen Israel und der pro-iranischen Miliz erheblich verschärft. Bei den Explosionen der Kommunikationsgeräte waren 39 Menschen getötet und fast 3000 weitere verletzt worden.
In den vergangenen Tagen führte Israel mehrere massive Angriffswellen gegen die Hisbollah, auf welche die Miliz mit dem Beschuss zahlreicher Ziele auf israelischem Territorium reagierte.
Am Donnerstag wurden nach israelischen Militärangaben innerhalb weniger Minuten rund 40 Geschosse vom Libanon aus über die israelische Grenze hinweg abgefeuert. Mehrere der Geschosse seien abgefangen worden. Im Norden Israels ertönten am Nachmittag die Sirenen.
Israels erklärtes Ziel in der derzeitigen Konfrontation mit der Hisbollah ist die sichere Rückkehr geflohener Bewohner in den Norden Israels. Einem internationalen Aufruf für eine dreiwöchige Waffenruhe erteilte die israelische Regierung am Donnerstag eine Absage. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wies die israelische Armee vielmehr an, die Kämpfe gegen die mit der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas verbündete Hisbollah "mit voller Kraft" fortzusetzen.
R.Garcia--AT