
-
Börsen in Europa öffnen nach Trumps Zollankündigung mit deutlichen Verlusten
-
Verstappen sieht Wechsel von Lawson zu Tsunoda skeptisch
-
Arbeitgeberpräsident Dulger fordert mehr Tempo bei Koalitionsverhandlungen
-
US-Senat stimmt gegen Kanada-Zölle - Mehrere Republikaner votieren mit Demokraten
-
Curling-WM: Deutschland wahrt Chance auf Olympia-Ticket
-
Güler fordert Menschen mit Migrationsgeschichte im neuen Bundeskabinett
-
Behörden: Mindestens neun Tote bei erneuten israelischen Angriffen in Syrien
-
Statistik: Junge Frauen schneiden in Schule und Studium besser ab als junge Männer
-
Ostbeauftragter Schneider dringt auf mehr Geld für abgehängte Regionen
-
Chef der Innenministerkonferenz gegen Senkung von Strafalter - Kritik an Asylkurs
-
Zahl der Schwangerschaftsabbrüche im vergangenen Jahr nahezu unverändert
-
Messi und Miami kassieren erste Saisonniederlage
-
US-Zollankündigungen: Habeck warnt vor weltweit massivem Schaden
-
Tsunoda will sich bei Red Bull an Verstappen orientieren
-
NBA: Schröder verliert mit Detroit gegen Hartenstein
-
Eisenbichler über Trainerkarriere: "Nichts überstürzen"
-
Owetschkin trifft erneut: Zwei Treffer bis zu Gretzky-Rekord
-
Von der Leyen: Trump-Zölle "schwerer Schlag für die Weltwirtschaft"
-
Piqué über ter-Stegen-Comeback: "Sehr wichtig"
-
"Berlin wird crazy": Stuttgart im Finale Favorit
-
CDU überholt erstmals seit 2015 die SPD als mitgliederstärkste Partei
-
Israels Regierungschef Netanjahu ungeachtet IStGH-Haftbefehls in Ungarn eingetroffen
-
Minister: Netanjahu trotz internationalen Haftbefehls in Ungarn eingetroffen
-
EU-Parlament stimmt über Aufschub von Lieferkettengesetz ab
-
Furcht vor Handelskrieg: Trump kündigt 20-Prozent-Zölle für die EU an
-
Flick greift mit Barca nach spanischem Pokal
-
Derby-Sieg: Liverpool marschiert Richtung Meisterschaft
-
Trump kündigt Zölle von 20 Prozent für die EU und 34 Prozent für China an
-
Stuttgart im Finale: Löw-Premiere misslingt
-
Champions League: Berlin und Magdeburg im Viertelfinale
-
DEL: Ingolstadt startet mit historischem Kantersieg gegen Köln
-
DEL: Ingolstadt startet mit Kantersieg gegen Köln
-
Per Haftbefehl gesuchter Serbenführer Dodik nach eigenen Angaben wieder in Bosnien
-
Netanjahu: Israelische Armee erhöht Druck auf Hamas zur Befreiung der Geiseln
-
US-Medien: Tech-Konzern Amazon gibt Angebot für Kauf von Tiktok ab
-
Besuch auf Arktis-Insel: Frederiksen sichert Grönland Unterstützung Dänemarks zu
-
Champions League: Füchse lösen Viertelfinal-Ticket
-
Bericht: Musk wird sich bald aus Rolle in Trump-Regierung zurückziehen
-
China beendet nach zwei Tagen Militärmanöver vor Taiwan
-
Potsdams Stadtparlament stimmt für Abwahl von Oberbürgermeister Schubert
-
Paris befürchtet militärischen Konflikt bei Ausbleiben von Atomabkommen mit Iran
-
Nach Bericht über Musk-Rückzug als Trump-Berater: Tesla-Börsenkurs steigt
-
Polnischer Regierungschef: Partei Opfer von Cyberangriff geworden - "ausländische Einmischung"
-
Deutschland erhöht Hilfen für Weltgesundheitsorganisation - Konferenz in Berlin
-
Generalsekretär Rutte: Nato wird mit den USA Bestand haben
-
Zypern: Vertreter von griechischer und türkischer Seite wollen Gespräche fortsetzen
-
Bundesrichter stellt Korruptionsverfahren gegen New Yorker Bürgermeister ein
-
Neue Nintendo-Konsole Switch 2 kommt am 5. Juni in den Verkauf
-
Ministerin: Trumps Politik ist "Chance für den Forschungsstandort Deutschland"
-
Veganuary: Menschen vermissen vor allem Käse und Eier

Unterschiedliche Perspektiven im Handel: Ländervergleich zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien
Stimmungsbarometer belegt: Deutsche sind optimistisch
Eine aktuelle Umfrage von iBanFirst beleuchtet die Haltungen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zur Entwicklung von zentralen Themen des internationalen Handels. Das Stimmungsbarometer zeigt deutlich: Es gibt große Unterschiede zwischen den drei Ländern. Die Ergebnisse unterstreichen die starke Position und Offenheit der Deutschen im internationalen Handel. Mit einer breiten Zustimmung zu Exporten, Freihandel und fairen Handelsregeln hebt sich Deutschland deutlich von Frankreich und Großbritannien ab. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass es Potenziale zur Optimierung gibt, insbesondere bei der Vereinfachung von Handelsprozessen und dem Schutz von Arbeitnehmerrechten.
Wahrnehmung von Handel, Export und Import in Deutschland
Ihre Offenheit gegenüber dem internationalem Handel hebt das Stimmungsbarometer dabei besonders hervor. 83 % der befragten Deutschen sehen den internationalen Handel als "positiv" oder "sehr positiv" - ein deutlicher Vorsprung gegenüber den Menschen in Frankreich (43 %), in Großbritannien sind es immerhin (71 %). Auch beim Thema Freihandel sind die deutschen Umfrageteilnehmer optimistisch: Nahezu drei Viertel (72 %) bewerten das Thema als "positiv" oder "sehr positiv". Ein vergleichbares Ergebnis zeigt sich in Großbritannien, wo 76 % der Befragten eine positive Haltung einnehmen. Franzosen bilden hingegen mit lediglich 27 % Optimisten das Schlusslicht.
Auch beim Export spiegelt sich diese Wahrnehmung wider: 79 % der deutschen Umfrageteilnehmer bewerten den Begriff "Export" positiv, in Frankreich sind es 76 %, während nur 60 % der britischen Befragten positiv denken. In puncto Import sind Deutsche ebenfalls optimistisch, für 61 % der Befragten ist der Begriff positiv besetzt, in Großbritannien sind 40 % der Umfrageteilnehmer dieser Meinung und in Frankreich sogar nur gut ein Fünftel (21 %).
Hoher Protektionismus in Frankreich
Die Ergebnisse zeigen, dass protektionistische Tendenzen in Frankreich stärker ausgeprägt sind. Französische Umfrageteilnehmer bewerten Protektionismus mit 45 % Zustimmung deutlich positiver als in Großbritannien (31 %). Deutsche Umfrageteilnehmer zeigen sich besonders kritisch. Lediglich 8 % der Befragten bewerten protektionistische Maßnahmen positiv - ein klarer Hinweis auf die starke Exportorientierung deutscher Unternehmen.
Im Hinblick auf die Zollgebühren ergibt sich ebenfalls ein sehr differenziertes Bild zwischen den Befragten aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland: Während fast die Hälfte (47 %) der Umfrageteilnehmer aus Frankreich den Begriff positiv besetzen, sind es in Großbritannien nur 21 % und in Deutschland gerade einmal 12 %.
Deutsche Unternehmen fordern faire Handelsregeln und einfachere Zollverfahren
Das Stimmungsbarometer verdeutlicht, dass Deutsche klare Prioritäten setzen, um den internationalen Handel zu stärken. So plädiert die Mehrheit (70 %) der Befragten für faire Handelsregelungen zwischen allen Ländern. Zudem stehen der Kampf gegen unfaire Wettbewerbspraktiken (53 %) und der Ausbau von standardisierten Arbeitnehmerrechten (35 %) im Vordergrund. Mehr als die Hälfte (54 %) spricht sich für eine Vereinfachung von Verwaltungs- und Zollprozessen aus, während ein Viertel (25 %) die Verbesserung von Umweltstandards unterstützt. Darüber hinaus fordern 39 % der deutschen Befragten internationale Kooperationen zu stärken, 10 % wollen den Geldaustausch zwischen Staaten optimieren und 21 % den Marktzugang für Entwicklungsländer verbessern, um Chancengleichheit und faire Bedingungen auf globaler Ebene zu schaffen.
Deutschland als Treiber des internationalen Handels
"Deutschland ist und bleibt ein Vorreiter im internationalen Handel. Die Studie zeigt jedoch auch, dass wir uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen dürfen. Es gilt, bestehende Herausforderungen aktiv anzugehen und unsere Position als Handelsnation weiter auszubauen", resümiert Besart Shala, Country Manager Germany bei iBanFirst.
iBanFirst hat für dieses Stimmungsbarometer zum internationalen Handel in Frankreich, Großbritannien und Deutschland im Dezember 2024 und Januar 2025 die allgemeine Öffentlichkeit befragt (ohne Angaben zum Beruf der Befragten). Die Stichprobe umfasst 1.000 Personen pro Land (Frankreich, Großbritannien, Deutschland).
Firmenbeschreibung
Über iBanFirst
iBanFirst, gegründet 2016, ist ein globaler Finanzdienstleister mit einer innovativen Plattform für das Fremdwährungsmanagement. Im Gegensatz zu Mitbewerbern bietet iBanFirst professionelle Unterstützung durch Devisenexperten, wodurch das Fintech insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die international tätig sind, ein zuverlässiger Partner ist. Für zusätzliche Transparenz sorgt der branchenweit einzigartige Payment Tracker, mit dem Unternehmen ihre Zahlungen in Echtzeit verfolgen können. iBanFirst ermöglicht Führungskräften und Finanzteams den direkten Zugang zu den Devisenmärkten, das Speichern, Empfangen und Versenden von Geld in über 30 Währungen sowie die Entwicklung individueller Absicherungsstrategien. Als von der Belgischen Nationalbank reguliertes Zahlungsinstitut ist iBanFirst in der gesamten Europäischen Union zugelassen. Als Mitglied des SWIFT-Netzwerks und SEPA-zertifiziert verfügt iBanFirst außerdem über AISP- und PISP-Akkreditierungen gemäß PSD2.
Firmenkontakt
iBanFirst S.A.
Léa Berdugo
Avenue de la Grande Armée 81
75016 Paris
--
https://ibanfirst.com
Pressekontakt
Fink & Fuchs AG
Rudi Siegl
Paul-Heyse-Straße 29
80336 München
+49 89 589787-21
http://www.finkfuchs.de
M.King--AT