
-
Ski: Brignone nach Sturz schwer verletzt
-
Weiterer Täter wegen Tötung von Pastor in Berlin verurteilt
-
Ministerpräsidenten ostdeutscher Bundesländer fordern Investitionsoffensive
-
Landwirtschaft: 28 Prozent der Arbeitskräfte sind Saisonarbeiter
-
Hohe Kosten: Verkehrsminister wollen Führerschein billiger machen
-
BVB: Kovac bangt um Spieler-Trio
-
Linke will Hausaufgaben abschaffen - wegen Gefahr sozialer Spaltung
-
Rubio: USA bleiben in Nato - aber Staaten müssen Verteidigungsausgaben erhöhen
-
Wohnungpreise in Innenstädten teils deutlich gesunken - anders als in Randlagen
-
Baerbock zu US-Zöllen: Wirtschaftliche Sicherheit Teil "unserer aller Sicherheit"
-
Netanjahu bezeichnet in Budapest Rückzug Ungarns aus IStGH als "mutig"
-
Neuzulassungen im März weiter rückläufig - E-Autos im Aufwind - Tesla stürzt ab
-
Watzke und Neuendorf erneut in internationale Gremien gewählt
-
44-Jähriger in Gelsenkirchen auf offener Straße erstochen - Tatverdächtige flüchtig
-
BGH bestätigt lange Haftstrafe gegen Brandenburger wegen Missbrauchs von Tochter
-
EU-Parlament stimmt für Aufschub von Lieferkettengesetz um ein Jahr
-
Watzke erneut ins UEFA-Exko gewählt
-
Deutsche Wirtschaft kritisiert Zolloffensive von Donald Trump scharf
-
Sondergesandter des Kreml zu Gesprächen in Washington
-
Hessisches Sozialgericht: Bauarbeiter normalerweise abhängig beschäftigt
-
Anklage gegen 16-Jährigen wegen Tötung von Vater in Berlin erhoben
-
Sommermärchen-Prozess: Ende in Sicht
-
Als terroristisch eingestufte Onlineinhalte: BKA ordnet 2024 mehr Entfernungen an
-
Zwei Klagen in den USA gegen Starbucks wegen Verletzungen durch heißen Kaffee
-
Gazastreifen: Scholz fordert Rückkehr zu "ernsthaften Verhandlungen"
-
EuGH-Gutachten: Entzug von Sendelizenz in Ungarn Verstoß gegen EU-Recht
-
Studie: Deutschlandticket führt zu Verlagerung vom Auto auf die Schiene
-
Krankenkasse KKH: Zahl der Heuschnupfen-Diagnosen bleibt konstant hoch
-
EuGH-Gutachten: Polen muss in Deutschland geschlossene Ehe zweier Männer eintragen
-
Huthi-Miliz meldet einen Toten bei mehr als 30 US-Luftangriffen
-
Habeck zu Zöllen: EU-Reaktion ist vorbereitet und Trump muss sie spüren
-
Thüringer OLG: Prozess gegen Mitglieder von rechter Kampfsportgruppe ab April
-
Urteil: 13 Jahre Haft wegen Tötung von Mann vor Ravensburger Supermarkt
-
Scholz nennt Trumps US-Zölle "Anschlag" auf die globale Handelsordnung
-
Bei Netanjahu-Besuch: Ungarn verkündet Rückzug aus Internationalem Strafgerichtshof
-
Eberl-Debatte: Bayern-Sportchef kriegt es "gar nicht so mit"
-
Von der Leyen kündigt Reaktion auf Trumps Zölle an - Tür für Verhandlungen offen
-
Paritätischer fordert bundesweites "Deutschlandticket Sozial" für 25 Euro
-
Frankreichs Premierminister nennt US-Zölle "Katastrophe für die Weltwirtschaft"
-
Bayern: Kim, Goretzka und Guerreiro fit
-
EuGH: Auslieferung trotz Änderungen bei vorzeitiger Haftentlassung möglich
-
Gericht: Klimaaktivistin muss Polizeieinsatz an Berliner Flughafen teils bezahlen
-
Australien erlebt heißeste zwölf Monate seit Beginn der Aufzeichnungen
-
CDU-Vize erwartet Durchbruch bei Koalitionsgesprächen "Richtung Ende der Woche"
-
Börsen in Europa öffnen nach Trumps Zollankündigung mit deutlichen Verlusten
-
Verstappen sieht Wechsel von Lawson zu Tsunoda skeptisch
-
Arbeitgeberpräsident Dulger fordert mehr Tempo bei Koalitionsverhandlungen
-
US-Senat stimmt gegen Kanada-Zölle - Mehrere Republikaner votieren mit Demokraten
-
Curling-WM: Deutschland wahrt Chance auf Olympia-Ticket
-
Güler fordert Menschen mit Migrationsgeschichte im neuen Bundeskabinett

Vor Gipfel: Macron kündigt KI-Investitionen in Frankreich von 109 Milliarden Euro an
Kurz vor einem an diesem Montag beginnenden Gipfeltreffen zur Künstlichen Intelligenz (KI) in Paris hat der französische Präsident Emmanuel Macron Investitionen in der Höhe von 109 Milliarden Euro in diese Technologie in seinem Land bekanntgegeben. Diese Investitionen kämen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, von großen Investmentfonds aus den USA und Kanada sowie von französischen Unternehmen, sagte Macron am Sonntag dem Fernsehsender TF1.
Die Summe von 109 Milliarden Euro sei "für Frankreich das Äquivalent" zu dem von US-Präsident Donald Trump angekündigten "Stargate-Projekt", hob der französische Staatschef hervor. Das von Trump kurz nach seinem Amtsantritt im Januar verkündete Megaprojekt zum Ausbau der KI-Infrastruktur soll nach Angaben des US-Präsidenten zu Investitionen von mindestens 500 Milliarden Dollar (479,6 Milliarden Euro) in den Vereinigten Staaten führen.
Einige der geplanten KI-Großinvestitionen in Frankreich waren bereits in den vergangenen Tagen bekanntgegeben worden. So hatte der Elysée-Palast mitgeteilt, dass die Vereinigten Arabische Emirate zwischen 30 und 50 Milliarden Euro in den Bau eines gigantischen KI-Rechenzentrums investieren wollten. Auch wurde bekannt, dass der kanadische Fonds Brookfield bis 2030 insgesamt 20 Milliarden Euro in den Aufbau von Rechenzentren und anderer KI-Infrastruktur investieren wolle.
Zu dem KI-Gipfel an diesem Montag und Dienstag in der französischen Hauptstadt werden zahlreiche Politiker, Unternehmer und Experten erwartet. Dabei soll es sowohl um die Chancen von KI etwa im Bereich der Gesundheit gehen als auch um globale Absprachen über einen ethisch vertretbaren Einsatz. "Die Technologie muss im Dienst der Gesellschaft stehen, nicht umgekehrt", hieß es dazu aus dem Elysée-Palast.
An dem Gipfel teilnehmen wollen etwa Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Chinas Vize-Regierungschef Ding Xuexiang, US-Vizepräsident JD Vance und der indische Premierminister Narendra Modi. Aus der Technologiebranche sollen unter anderen die Chefs der US-Unternehmen OpenAI, Sam Altman, und Google, Sundar Pichai, dabei sein.
N.Walker--AT