
-
Eberl: Bayern diskutieren bei Müller "alle Szenarien"
-
Erste deutsche Astronautin Rabea Rogge auf der Erde zurück
-
Paderborn patzt auch in Braunschweig
-
Trump verlängert Frist zum Verkauf von Tiktok erneut um 75 Tage
-
Erste deutsche Astronautin auf der Erde zurück
-
Anklage gegen Russell Brand wegen Vergewaltigung erhoben
-
Nagelsmann würdigt Hummels: "Vorbild einer ganzen Generation"
-
Trump-Zölle: US-Notenbankchef warnt vor Inflation und Wirtschaftsflaute
-
Ataman: US-Forderung nach Abkehr von Diversität ist Aufforderung zum Rechtsbruch
-
Geheimdienstchef: Netanjahu verlangte Hilfe bei Prozess-Verschleppung
-
17 Kandidaten bei Präsidentschaftswahl in Polen im Mai
-
Hummels beendet Karriere im Sommer
-
Switch 2: Nintendo verschiebt US-Vorverkauf für neue Konsole wegen Trumps Zöllen
-
Israels Generalstaatsanwältin wirft Netanjahu Interessenkonflikt bei Bar-Entlassung vor
-
Trump-Zölle: China reagiert mit Gegenzöllen auf US-Importe
-
Umfrage: 49 Prozent wollen Le Pen als Präsidentschaftskandidatin
-
UEFA-Urteil: Rüdiger kann gegen Arsenal spielen
-
Berlin und Wien bekräftigen Einreiseverbot für bosnischen Serbenführer Dodik
-
33-Jähriger soll nach Tötung von Freundin dauerhaft in Psychiatrie
-
Leichenteile in Kühltruhe: Lebenslange Haft wegen Mordes in Bielefeld
-
Landwirt kippt in Niedersachsen mit Traktor um und stirbt
-
Rubio: USA werden keine Kontrolle Chinas über Grönland zulassen
-
Abriss von maroder Brücke: Berliner Ringbahn soll ab Ende April wieder fahren
-
Abriss von maroder Brücker: Berliner Ringbahn soll ab Ende April wieder fahren
-
Weiterer Toter drei Wochen nach Sportbootunfall in Brandenburg gefunden
-
Schießerei zwischen rivalisierenden Banden: Landgericht Stuttgart verhängt Haftstrafe
-
Entwicklungs-Dachverband Venro kritisiert Befragung deutscher Verbände durch USA
-
Polizei in Darmstadt fängt Affen in Wald mit Banane ein
-
Kinder zum Quälen und Töten gesucht: Haftstrafe und Auflagen für Mann in Münster
-
Vor Endspurt der Koalitionsverhandlungen: Merz und CDU im Umfragetief
-
Bewährungsstrafe wegen Bestechlichkeit für frühere Berliner Senatorin Kalayci
-
Nach neuen US-Aufschlägen: China verhängt weitere Zölle von 34 Prozent auf US-Waren
-
Rubio schließt "endlose Verhandlungen" über Waffenruhe mit Putin aus
-
US-Medien: Köpferollen an der Spitze von US-Geheimdienst NSA und im Sicherheitsrat
-
Rutte: Handelsstreit sollte nicht Diskussionen um Sicherheit beeinträchtigen
-
Elton John sieht in neuem Album "einen Neubeginn für mich"
-
Zivilschutz: Mindestens 30 Tote durch israelische Angriffe im Gazastreifen
-
Nach zehn Jahren: De Bruyne kündigt Abschied von ManCity an
-
Kampf gegen Hawala-Banking: Großkontrollen in mehreren Bundesländern
-
"Kein Vertrag": Eishockey-WM wahrscheinlich ohne Peterka
-
Bundeswehr rüstet bei Drohnen in erheblichem Umfang auf
-
Eishockey: Kreis plant mit Niederberger bei der WM
-
Tatverdächtiger nach Explosion in Kölner Geschäft ermittelt
-
Mann schießt in Hessen 17-Jährige auf offener Straße nieder: Jugendliche stirbt
-
EU-Zentralasien-Gipfel: Von der Leyen kündigt "strategische Partnerschaft" an
-
Warnungen vor Digitalsteuer als Vergeltung für Trumps Zölle
-
Gericht: Schulverweis nach brutaler Attacke auf Obdachlosen rechtens
-
Käufliche Aufenthaltstitel: US-Präsident präsentiert "Trump Card" mit seinem Foto
-
Scheidender Ostbeauftragter fordert mehr Beachtung für strukturschwache Regionen
-
Bewährungsstrafe für frühere Berliner Senatorin Kalayci in Korruptionsprozess

Neuer Austritt von Öl in Raffinerie vor der Küste Perus
Inmitten der Säuberungsarbeiten nach einer Ölpest Mitte Januar ist vor der Küste Perus erneut Öl ausgetreten. Wie das peruanische Umweltministerium am Mittwoch mitteilte, trat das Leck in der Raffinerie La Pampilla in Ventanilla auf, die dem spanischen Konzern Repsol gehört. Das Öl sei bei Arbeiten an einer Unterwasser-Pipeline ausgetreten, erklärte die staatliche Umweltüberwachungsbehörde Oefa. Laut Angaben der Kontrollbehörde Osinergmin traten etwa acht Barrel Rohöl (knapp 1300 Liter) aus, bevor das Leck gestopft werden konnte.
Die peruanische Marine teilte mit, dass am Dienstag während eines Überflugs ein "Ölfleck" in der Nähe der Pipeline entdeckt worden sei. Repsol erklärte, es handle sich um ein "kontrolliertes Auftreten von Öl-Resten des Unfalls vom 15. Januar". Der Öl-Auftrieb sei "vorhergesehen worden, weshalb in dem Gebiet bereits zuvor Absperrungen" errichtet worden seien, teilte das Unternehmen mit.
Zuvor hatte Repsol laut Angaben der peruanischen Marine ein Leck an der Pipeline bestätigt, "obwohl vor der Inspektion und Reparatur der Pipeline Arbeiten zur Entfernung des Rohöls" erfolgt seien.
Die Küstenwache bezeichnete das Leck am Mittwoch als "relativ klein". Es würden nun Vorkehrungen getroffen, damit das ausgetretene Öl nicht die Küste erreiche, sagte der Leiter der Küstenwache, Jesús Menacho, dem Sender RPP.
Peru hatte vor wenigen Tagen den Umwelt-Notstand ausgerufen, weil bei einem weiteren Vorfall in der Pampilla-Raffinerie Öl während eines Entladevorgangs aus einem Öltanker ausgetreten war. Als Ursache wurde der Vulkanausbruch in Tonga ermittelt, in dessen Folge eine heftige Flutwelle auf die peruanische Küste zurollte.
Die rund 6000 Barrel Öl verschmutzten mindestens 21 Strände, bedrohten Seevögel und Meerestiere und hatten herbe Verluste für die Fischerei und den Tourismus zur Folge. Nach Angaben des Umweltministeriums wurden rund 180 Hektar Strand und Naturreservate verschmutzt, also eine Fläche so groß wie 270 Fußballfelder. Das Meer sei auf einer Fläche von 713 Hektar verschmutzt worden.
Die peruanische Regierung macht Repsol für die Ölpest verantwortlich. Das Unternehmen schickte Einsatzteams und Ausrüstung zur Eindämmung der Umweltverschmutzung. Ein Vertreter der örtlichen Fischer kündigte an, eine Anzeige gegen Repsol "wegen dieses neuen Unfalls" einzureichen.
Das Umweltministerium erklärte am Mittwoch, dass die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen vier Repsol-Mitarbeiter eingeleitet habe. "Der Schaden ist unbestreitbar, das Unternehmen muss auf jede erdenkliche Weise reagieren, denn das ist nicht wieder gutzumachen", sagte der juristische Vertreter des Umweltministeriums, Julio César Guzmán, dem Radiosender RPP.
J.Gomez--AT