
-
Elf Festnahmen bei europaweiter Razzia gegen organisierte Kriminalität
-
Zahl der Toten und Verletzten im Straßenverkehr im Januar gestiegen
-
Hinweise auf "terroristische Bedrohung": Faeser sagt Besuch in Syrien kurzfristig ab
-
Trotz Talfahrt: Werder will mit Werner verlängern
-
Trump verkündet Strafzölle auf Auto-Importe - Deutsche Autoindustrie beklagt "fatales Signal"
-
NHL: Oilers verlieren ohne Draisaitl und McDavid
-
LeBron James mit Buzzer Beater: Lakers beenden Negativserie
-
US-Vorstellung von Western "Rust" dreieinhalb Jahre nach tödlichem Schuss auf Kamerafrau
-
Zverev selbstkritisch: "Muss auf mich schauen"
-
"Es ist hart": Bayern bekommen die Grenzen aufgezeigt
-
Stiftung Warentest: Viel guter Honig und keine Verunreinigungen
-
Debatte um Sicherheitspanne in Chatgruppe: Trump spricht von "Hexenjagd"
-
Nach Bürgerschaftswahl in Hamburg: Koalitionsgespräche von SPD und Grünen starten
-
BGH entscheidet in Datenschutz-Streit von Verbraucherzentralen mit Meta
-
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über geplantes festes LNG-Terminal in Stade
-
Verkauf von Medikamenten im Internet: BGH urteilt in Streit zwischen Apotheken
-
Plädoyer der Staatsanwaltschaft im Missbrauchsprozess gegen Depardieu
-
"Koalition der Willigen" berät in Paris über weitere Ukraine-Unterstützung
-
Eiskunstlauf-WM: Hase/Volodin auf Medaillenkurs
-
US-Heimatschutzministerin Noem warnt Migranten vor Einreise in die USA
-
Vize-Präsident im Südsudan festgenommen - UN-Mission warnt vor "Bürgerkrieg"
-
US-Berufungsgericht bestätigt Stopp von Abschiebeflügen auf Grundlage von altem Gesetz
-
Trump verkündet Strafzölle von 25 Prozent auf Auto-Importe ab Anfang April
-
Trump verkündet Strafzölle von 25 Prozent auf Auto-Importe
-
Magdeburg und Berlin in Champions League auf Viertelfinalkurs
-
Einbruch: Zverev verpasst auch in Miami das Viertelfinale
-
DEL: Pinguins lassen Köln zittern - Ingolstadt wieder auf Kurs
-
Palästinensischer Regisseur Ballal: Wurde wegen Oscar-Auszeichnung angegriffen
-
DEL: Vizemeister Bremerhaven lässt Köln zittern
-
Autistischer Sechsjähriger seit Dienstag vermisst: Suche in Hessen dauert an
-
MediaForEurope will Übernahmeangebot für ProSiebenSat.1 vorlegen
-
Trotz Führung: Bayern-Frauen scheitern an Lyon
-
Handball: SCM vor Einzug ins Champions-League-Viertelfinale
-
Macron: Russland muss 30-tägiger Waffenruhe ohne "Vorbedingungen" zustimmen
-
Meillard schlägt Odermatt - Grammel starker Zehnter
-
Medien: Spaniens WM-Chefin tritt nach Manipulationen zurück
-
Musk-Team soll Einladung von Journalisten in Huthi-Chat prüfen
-
"Skandalspiel": Union reicht Klage beim Schiedsgericht ein
-
Union und SPD wollen Teil der Klinikreform aus Sondervermögen bezahlen
-
Trump will noch am Mittwoch Zölle auf Auto-Importe verkünden
-
Erneut Sprechchöre gegen Hamas im Gazastreifen
-
Neues Programm: Finnland will Fitness von Wehrdienstleistenden verbessern
-
Vor Hamburger Kita aufgestellter Weihnachtsbaum: Schuldspruch auch in zweiter Instanz
-
Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig mangelnden Friedenswillen vor
-
Tödlicher Messerangriff nach Verfolgungsjagd: Haftstrafe in Mönchengladbach
-
Brasiliens Präsident Lula drängt auf Mercosur-Handelsabkommen mit Japan
-
Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro wird wegen Putschversuchs vor Gericht gestellt
-
Arbeitgeberverband Gesamtmetall: Streik sollte "wieder letztes Mittel" sein
-
Geld- und Bewährungsstrafe in Prozess gegen frühere Berliner Senatorin Kalayci gefordert
-
Analogfotografie und Brettspiele in immaterielle Kulturerbeliste aufgenommen

Chinesischer Autohersteller BYD mit deutlichem Plus bei Umsatz und Gewinn
Der chinesische Autohersteller BYD hat Umsatz und Gewinn im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Das auf E-Autos spezialisierte Unternehmen meldete am Montag für 2024 gut 777 Milliarden Yuan (107,2 Milliarden Dollar) Umsatz. Das waren 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Zudem stieg der Gewinn um 34 Prozent auf 40,3 Milliarden Yuan.
Bei den Absatzzahlen kam BYD im vergangenen Jahr mit 1,76 Millionen verkauften Autos bereits sehr nah an den US-Konkurrenten Tesla (1,79 Millionen) heran. Beim Umsatz zogen die Chinesen nun an dem Konzern von Elon Musk vorbei, der im vergangenen Jahr 97,7 Milliarden Dollar einnahm.
Der Aktienkurs des chinesischen Konzerns hatte in der vergangenen Woche bereits einen neuen Höchststand erreicht, nachdem BYD ein neues System zum ultra-schnellen Laden von E-Autos vorgestellt hatte. Nach Unternehmensangaben reichen bei mit der Technologie ausgerüsteten Wagen fünf Minuten Aufladen für eine Reichweite von bis zu 470 Kilometern.
Das Ladesystem kommt demnach auf eine Leistung von 1000 Kilowatt. Bislang galt Tesla mit seinen Superchargern mit 500 KW als Technologieführer.
P.Hernandez--AT