
-
Grüne pochen auf Fortbestand von Informationsfreiheitsgesetz
-
Deutsche Bahn weiterhin tief im Minus - Pünktlichkeit 2024 weiter verschlechtert
-
Marvel Studios stellen gesamte Besetzung des neuen "Avengers"-Film vor
-
Zweijähriger bei illegalem Autorennen getötet: Mordprozess in Hamburg begonnen
-
Münster löst Köln als größtes katholisches Bistum ab - Kirchen schrumpfen weiter
-
Ägyptische Medien: Sechs Tote bei Untergang von Touristen-U-Boot im Roten Meer
-
Berichte: Australier wählen am 3. Mai neues Parlament
-
Kiesewetter fordert Ausschluss von Nord-Stream-Inbetriebnahme im Koalitionsvertrag
-
Leichen von Frau und 18-jähriger Tochter in Wohnung nahe München entdeckt
-
Vier Festnahmen bei Großrazzia gegen Schwarzarbeit auf Baustellen
-
1500 Haftbefehle in Jahr 2024 an Flughäfen durch Personendaten vollstreckt
-
Staatsmedien: Sechs Tote bei Untergang von Touristen-U-Boot im Roten Meer in Ägypten
-
Selenskyj: Europa muss Verteidigungsfähigkeit unter Beweis stellen
-
Onlineportal für Klagen von Flugreisenden gestartet
-
174 besonders gefährdete Menschen aus Afghanistan in Deutschland eingetroffen
-
Kurz vor Karriereende: Eisenbichler fliegt Bestweite in Planica
-
Profis und Amateure einig: Neuendorf soll DFB-Boss bleiben
-
Europäischer Gerichtshof: Drohende Blutrache allein ist kein Asylgrund
-
Festnahme nach tödlichen Schüssen auf Fahrgast von Mietwagen in Düsseldorf
-
"Koalition der Willigen" berät in Paris über Sicherheitsgarantien für die Ukraine
-
Baerbock und Pistorius rufen zu europäischer Einigkeit und Geschlossenheit auf
-
Millionen statt Milliarden: Deutsche Bahn reduziert 2024 Verlust
-
Zoll beschlagnahmt in Sachsen fast zehn Millionen unversteuerte Zigaretten
-
Vermisster Sechsjähriger in Hessen: Polizei wertet Hinweise und Videomaterial aus
-
Datenschutz-Streit mit Meta: BGH gibt Verbraucherzentralen recht
-
Parlament in Israel verabschiedet umstrittenes Gesetz zu Ernennung von Richtern
-
Ifo: Unternehmen in Deutschland bauen weiter Stellen ab
-
Hecking bleibt bei Klassenerhalt Trainer in Bochum
-
Tiktok-Verkauf für niedrigere Zölle: China lehnt Trumps vorgeschlagenen Deal ab
-
Bosnische Justiz stellt internationalen Haftbefehl gegen Serbenführer Dodik aus
-
Lemke warnt Union vor "Rückwärtsrolle" beim Verbrenner-Aus
-
Medien: Upamecano und Davies schlimmer verletzt
-
Nach Bürgerschaftswahl in Hamburg: Koalitionsgespräche von SPD und Grünen gestartet
-
Verkauf von Medikamenten im Internet: BGH pocht auf Datenschutz
-
Hummels in Rom: Wie ein Abenteuer von Asterix
-
Beschäftigte in Ausbildungsberufen verdienen im Schnitt 3973 Euro - Kellner weniger
-
Polizei veröffentlicht neue Details zu mutmaßlichen RAF-Terroristen Staub und Garweg
-
Offiziell: Red Bull tauscht Tsunoda gegen Lawson
-
Karlsruhe: Keine nachträglichen Zuschüsse aus drei Jahren für AfD-nahe Stiftung
-
IMK-Forscher senken Wachstumsprognose für 2025 - sehen aber Erholung
-
Haftstrafen wegen Betrugs mit falschen Coronatests in Saarbrücken
-
Lange Haftstrafen nach Gruppenvergewaltigung von 30-Jährigem in Iserlohn
-
Kugelbomben an Silvester: Razzia an neun Adressen in Berlin
-
Bereits 27 Tote durch Waldbrände in Südkorea
-
Ausgaben von Hochschulen 2023 auf 75,2 Milliarden Euro angestiegen
-
Autistischer Sechsjähriger vermisst: Suche in Hessen geht weiter
-
Rehlinger schließt Wechsel ins Bundeskabinett aus
-
Leipzigs Pechvogel Schlager erneut verletzt
-
Elf Festnahmen bei europaweiter Razzia gegen organisierte Kriminalität
-
Zahl der Toten und Verletzten im Straßenverkehr im Januar gestiegen

Erster Missbrauchsprozess gegen Schauspieler Gérard Depardieu
Der französische Schauspieler Gérard Depardieu muss sich am Montag erstmals wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht verantworten. Der Prozess, in dem es um die mutmaßliche sexuelle Nötigung von zwei Frauen geht, hätte eigentlich im Oktober beginnen sollen. Er war aber wegen gesundheitlicher Probleme des Schauspielers verschoben worden. Nach Angaben seines Anwalts ist der 76-Jährige nun prozessfähig. Depardieu weist sämtliche Vorwürfe zurück.
Die beiden Frauen, eine Dekorateurin und eine Regie-Assistentin, werfen Depardieu Busen-Grapschereien und obszöne Bemerkungen vor. Die mutmaßlichen Übergriffe ereigneten sich bei den Dreharbeiten für den Film "Les volets verts" (Die grünen Fensterläden) des Filmemachers Jean Becker im Jahr 2021. Gegen Depardieu wurde in mehreren anderen Fällen Klage eingereicht, unter anderem wegen Vergewaltigung einer französischen Schauspielerin.
N.Walker--AT